Klangwelten – Elektronische Musik in Film und Games

Film und Games eröff­nen audio­vi­su­el­le und spie­le­ri­sche Räu­me, in denen Klang, Musik, Stim­me und Geräusch Wahr­neh­mung, Atmo­sphä­re und Bewe­gung mit­ge­stal­ten. Elek­tro­ni­sche Klän­ge spie­len dabei eine beson­de­re Rol­le: Sie struk­tu­rie­ren Sze­nen und Spiel­si­tua­tio­nen, eröff­nen ima­gi­nä­re Wel­ten und machen erfahr­bar, wie eng Hören, Sehen und Spie­len mit­ein­an­der ver­bun­den sind.

Im Zen­trum ste­hen Kon­zep­te, in denen his­to­ri­sche, ästhe­ti­sche und prak­ti­sche Zugän­ge zu Film­mu­sik, Game Music und Sound Design zusam­men­kom­men. Dabei kann es um Retro-Gam­ing und 8-Bit-Sound­de­sign eben­so gehen wie um das Ver­hält­nis von Bild, Klang und Inter­ak­ti­on, um Leit­mo­ti­ve, Geräusch­ge­stal­tung und Stim­men oder um die Ent­wick­lung eige­ner klang­li­cher Ansät­ze für audio­vi­su­el­le und inter­ak­ti­ve Formate.

Je nach Kon­text und For­mat kön­nen unter­schied­li­che Schwer­punk­te gesetzt wer­den — von der Geschich­te elek­tro­ni­scher Klang­wel­ten in Film und Games über Foley, Cha­rac­ter Voice Design und Sound­ef­fek­te bis hin zur prak­ti­schen Umset­zung eige­ner Film­mu­sik- und Sound-Design-Pro­jek­te mit digi­ta­len Tools und Instrumenten.