Wir wollen ein breites Verständnis für Musik vermitteln, das seinen Schwerpunkt in der Gegenwart hat.

Unsere Idee

lev rich­tet sich an Ler­nen­de und Leh­ren­de, und an Bil­dungs- und Kul­tur­ein­rich­tun­gen aller Art. Wir bie­ten inno­va­ti­ve Kon­zep­te zur Ver­mitt­lung elek­tro­ni­scher Musik­kul­tur. Dar­über hin­aus ent­wi­ckeln wir freie Musik­soft­ware, die auf Ver­mitt­lung elek­tro­ni­scher Musik aus­ge­legt ist.

Eine zeitgemäße Musikpädagogik

Mit modernen und inhaltlich vielseitigen didaktischen Konzepten entwickeln wir eine zeitgemäße Musikpädagogik. Für uns soll das, was Kinder und Jugendliche Tag für Tag umgibt, wesentlicher Teil des Lernens von Musik sein. So wird Interesse und Motivation geweckt und das Gelernte ist auf die eigene Lebenswelt anwendbar.

mit interdisziplinärem Ansatz

Elektronische Musik ist grundlegend interdisziplinär. Sie hat starke inhaltliche Bezüge zur Mathematik, Physik und Informatik. So ermöglicht sie eine kreativ-künstlerische Auseinandersetzung mit technischen Inhalten, sie verbindet ästhetische mit technischer Bildung.

und vielfältigen Instrumenten

Wir arbeiten themenspezifisch mit unterschiedlichen Musikinstrumenten – neuen wie alten. Dabei wird auch der Computer als Musikinstrument verstanden und eingesetzt. Hier arbeiten wir möglichst mit frei zugänglicher Hard- und Software, oder aber mit sehr günstiger. Zusätzlich entwickeln wir auch selbst frei zugängliche digitale Instrumente, die auf die Vermittlung elektronischer Musik ausgelegt sind.

Unser Team

Marten

Mar­ten See­dorf ist Klang­künst­ler, Audio­tech­ni­ker und Musik­ver­mitt­ler mit Fokus auf elek­tro­ni­sche Klän­ge und Com­pu­ter­mu­sik.
Er ist und war in unter­schied­li­chen Band­pro­jek­ten (mehr …)

Deniz

Deniz Dilek spiel­te als Gitar­rist, Key­boar­der und Sän­ger in diver­sen Rock­bands, bevor er sich der expe­ri­men­tel­len elek­tro­ni­schen Musik zuwand­te. Sei­ne elek­tro­akus­ti­schen (mehr …)

Piotr

Pio­tr Nied­zwiecki ist mul­ti­in­stru­men­ta­ler Musi­ker und Per­for­mer, Musik­päd­ago­ge und stu­dier­ter Musik­wis­sen­schaft­ler. Ein Schwer­punkt sei­ner Stu­di­en liegt auf elek­tro­ni­scher Musik­kul­tur in (mehr …)

Simon

Simon ist Volks­wirt und sorgt bei lev als Geschäfts­füh­rer dafür, dass der insti­tu­tio­nel­le Rah­men rund­läuft.

Gisbert

Gis­bert Schü­rig ist Impro­vi­sa­tor, Per­for­mer und Kom­po­nist mit Musik­elek­tro­nik, Kehl­ge­sang und Gitar­re. Stu­dio­pro­duk­tio­nen und Auf­trit­te mit diver­sen For­ma­tio­nen (z. B. Blotch, (mehr …)

Olaf

Olaf Gies­brecht ist Ton­tech­ni­ker, Sound­de­si­gner und Musi­ker. Die Sub­kul­tur der 80er Jah­re hat für sei­ne Lie­be zur Musik und den Griff zur E-Gitar­re gesorgt und die Club­kul­tur der 90er (mehr …)

Fabian

Fabi­an Wer­fel ist Musi­ker und Medi­en­tech­ni­ker. Die musi­ka­li­sche Kar­rie­re begann in der Grund­schu­le mit dem Akkor­de­on und wenig spä­ter Unter­richt am Key­board. (mehr …)

Kristina

Kris­ti­na lehrt für lev das There­min. (mehr …)

weitere Informationen

Seinen Namen hat das Projekt von Lev Sergeevič Termen, dem 1896 im russischen Sankt Petersburg geboren Physiker und Erfinder. Termen wurde um 1920 durch die Erfindung des Theremins, einem der ersten Musikinstrumente, das auf elektronischem Wege seine Klänge erzeugt, international bekannt. Das Theremin funktioniert elektromagnetisch, es muss beim Spielen nicht berührt werden. So erzeugt es seine Klänge scheinbar aus dem Nichts, was damals (und noch heute) das Publikum staunen lässt. Der Erfindung des Theremins folgten zahlreiche weitere innovative Instrumente und ein äußerst bewegtes Leben auf internationaler Bühne. Heute gilt Termen als ein Pionier der frühen elektronischen Musik.

 

Die Anfänge von lev liegen Ende 2016 in der Masterarbeit von Marten Seedorf (in Zusammenarbeit mit Christof Martin Schultz), in der das loop-Ensemble entwickelt wurde. Marten begann nach Abschluss seines Studiums seine musikpädagogische Arbeit unter dem Namen „Loop“. Mitte 2017 nahmen die Planungen für ein umfassenderes Vermittlungsprojekt konkretere Züge an, das schließlich unter dem neuen Namen „lev“ Ende 2017 gestartet wurde.

lev hat sein Zentrum in Berlin – einer Stadt, die internationales Zentrum elektrodigitaler Klangkunst und elektronischer Musik ist. Daher liegt es besonders nahe, auch den Menschen der Stadt ein tieferes Verständnis für diese Kultur zu vermitteln.